Thomas Lange in Galleri Würth
Lange, geboren 1957 in Berlin, hat seine Ausbildung von der Hochschule der Künste in Berlin und studierte unter Wolfgang Petrick und Herbert Kaufmann. Später hat er sowohl an der Universität in Marburg als auch an der Hochschule der Künste unterrichtet.
Seine ersten Erfolge hatte er als einer der so genannten Neuen Wilden Ende der 70- und Anfang der 80-Jahre, zusammen mit Künstlern wie Salome, Fetting, Baselitz und Lüpertz. Thomas Lange ist ein hervorragender Maler und bekannt als einer der neufigurativen Künstler der 80-Jahre. Er malt Großformate und lässt sich gerne von der Geschichte und großen Vorbildern, wie z.B. Albrecht Dürer, inspirieren. Thomas Lange hat u.A. das Triptychon im Münster Dom gemalt.
Langes Bilder hat einen abstrakten Ausgangpunkt, der Künstler malt aber Figuren hinein, die fast wie eine Assoziation zum Ausdruck kommen und die man nicht gleich wahrnimmt. Diese Technik und diese Wirkung kommen bei der Ausstellung in Galleri Würth deutlich zum Ausdruck. Einige der Bilder sind im Auftrag von Würth gemalt worden. In Langes Bilder kann man oft Figuren aus der Geschichte, Mythologie und Religion wahrnehmen. In dieser Ausstellung dringt Thomas Lange auch in den Würth-Konzern ein und hat erkennbare Figuren aus der Würth Welt in ein abstraktes Ganzes eingearbeitet.
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